(Strophe)
Ein Mann der wurde von 'nem Wagen angefahr'n, man hört
sein klagen.
Es wär' fast mit ihm schlimm ausgegangen. Leute standen
drum herum, keiner half.
Man guckte dumm, er lag da und musste um sich bangen.
Nicht nur hier im Lande ist das so! Nein auch im Ausland anderswo!
Ich habe keine Lösung parat, doch ein weiser Freund von
mir sagte mir,
ich sage dir mein Freund, da helfen Lieder von Karat.
(Refrain)
In unser'm Königreich wär'n alle Menschen gleich!
Und keiner würde mehr erfrier'n!
Kein Verrat und kein Betrug und alle wär'n genauso klug,
keiner würde irgendwas verlier'n!
(Strophe)
In den langen Juninächten dachten wir daran die Welt
zu knechten.
Und wir sangen ‚König der Welt‘.
Unter uns würde alles besser werden, kein Leid und keine
Beschwerden.
Und verbrannt sei all das Geld, alle würden Essen haben,
dankbar sein für all die Gaben.
Und sie sängen vom König der Welt - voller Mut und
voller Tatendrang.
Haben wir uns die Erde ohne Zwang gestern nun zum Untertan
bestellt.
(Refrain)
In unser'm Königreich wär'n alle Menschen gleich!
Und keiner würde mehr erfrier'n!
Kein Verrat und kein Betrug und alle wär'n genauso klug,
keiner würde irgendwas verlier'n!
(Refrain2)
Unterdrückt würde dann nicht mehr werden, keine
Knechtschaft mehr auf Erden!
Man müsste uns nur ein wenig verehr'n!
Ganz viel von unseren Fahnen weben, überall unsere Portraits
ankleben und uns nur zum einzigen Gott erklär'n |