Die Wettbewerbsbeiträge: Song 01

ILLYRIX

„ES KANN JEDEN TREFFEN“

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(Strophe)
Ein Schrei in der Nacht, die „Dunkle Macht“. Ein weiteres Opfer, keiner hat es gerafft. Die Augen der Menschen sind verschlossen, sobald das Herz anfängt schnell zu pochen. Interesse nur für die eigenen Sachen, keiner sieht und will was machen. Schnell vergessen, den Fernseher anmachen. Oh schön ´ne comedy - etwas zum Lachen.
Stelle dir, dich doch mal selber vor. Deine Schreie dringen in kein offenes Ohr. Sondern werden nur ignoriert.
Du bist allein - es ist passiert. Doch nun stelle dir vor, (was)? Deine Schreie würden Wirkung zeigen,
Leute würden für einen Fremden die Gefahr nicht meiden und Courage zeigen. Du würdest - diesen Menschen in dein Herz fassen und ihm Dankbarkeit zukommen lassen. Es liegt an dir - was wirst du machen?

(Refrain)
Es kann jeden treffen. Auch du bist gemeint. Du wirst Opfer der Gewalt, Ohne Hilfe, ohne Halt.
Stelle dir vor, das Gefühl das du hast. Und was hätte etwas Hilfe wohl vollbracht.

(Strophe)
Ich sitz in der U- Bahn und schau in Gesichter. Manche sind leer und manche sind bitter. Wie ein endlos Gewitter im Sommer es wär. Was fällt einem schwer, was fällt einem zur Last? Das eigene Leben mit wenig Kontrast. Gibt es denn Farbe, es gibt doch die Frage. Warum sind wir hier, wozu sind wir da? Tagtäglich der gleiche Eklat, keiner gibt Antwort. Doch ich vertrete den Standpunkt, Leuten zu helfen, denn Hilfe ist selten. Wie gut wär die Welt wenn alle sie melden. Was Gutes zu schaffen, das Spenden von Sachen. So dass alle es schaffen, was aus sich zu machen. Nicht weg zu gucken wenn Menschen sich ducken. Courage zu zeigen und nicht zu schweigen, wenn andere leiden und jämmerlich weinen. Reich eine Hand, denn bist du mal unten, vielleicht schenkst du dann Dank. Dieser Person der du damals geholfen hast. Denn Hilfe ist das was du daraus machst.

(Refrain)
Es kann jeden treffen. Auch du bist gemeint. Du wirst Opfer der Gewalt, Ohne Hilfe,
ohne Halt. Stelle dir vor, das Gefühl das du hast. Und was hätte etwas Hilfe wohl vollbracht.

(Strophe)
Zu viele Menschen schwimmen mit der Masse. Willenlose Rädchen, die wahrscheinlich nicht mal ahnen, wie sehr sie sich anpassen. Fasse den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Dann hast du den Mut, bei entgegenstehenden Meinungen dich nicht dem eigenem Meinungsbild zu entziehen. Unabhängig von den Konsequenzen deinen eigenen Willen durch zuziehen. Viel zu viele Einflüsse die wie Werbung und Fernsehen dafür sorgen, einem gewisse Vorgaben ins Gehirn zu suggerieren. Es ist nicht leicht den Mut zu fassen, Gruppenzwängen mit Eigeninitiative zu schockieren. Es ist nicht leicht Schlimmes leichter zu nehmen, anstatt den ganzen Hass darauf zu lenken. Mit Vernunft Hilfsbedürftigen, Hilfe zu arrangieren. Es ist nicht leicht, nicht nur auf sich selbst bedacht zu sein und das zu kapieren. Aufzustehen und etwas zu sagen, auch wenn`s dich nicht betrifft. Auch wenn du denkst das du diesen Aufgaben nicht gewachsen bist. Doch wenn du das machst, wirst du viel von deinen Stärken und Schwächen mitkriegen. Daraus wachsen und deine eine Courage, wird in jeglicher Lage Unheil besiegen.

(Refrain)
Es kann jeden treffen. Auch du bist gemeint. Du wirst Opfer der Gewalt, ohne Hilfe, ohne Halt.
Stelle dir vor, das Gefühl das du hast. Und was hätte etwas Hilfe wohl vollbracht.