(Strophe)
Ein Schrei in der Nacht, die „Dunkle Macht“. Ein
weiteres Opfer, keiner hat es gerafft. Die Augen der Menschen
sind verschlossen, sobald das Herz anfängt schnell zu
pochen. Interesse nur für die eigenen Sachen, keiner
sieht und will was machen. Schnell vergessen, den Fernseher
anmachen. Oh schön ´ne comedy - etwas zum Lachen.
Stelle dir, dich doch mal selber vor. Deine Schreie dringen
in kein offenes Ohr. Sondern werden nur ignoriert.
Du bist allein - es ist passiert. Doch nun stelle dir vor,
(was)? Deine Schreie würden Wirkung zeigen,
Leute würden für einen Fremden die Gefahr nicht
meiden und Courage zeigen. Du würdest - diesen Menschen
in dein Herz fassen und ihm Dankbarkeit zukommen lassen. Es
liegt an dir - was wirst du machen?
(Refrain)
Es kann jeden treffen. Auch du bist gemeint. Du wirst Opfer
der Gewalt, Ohne Hilfe, ohne Halt.
Stelle dir vor, das Gefühl das du hast. Und was hätte
etwas Hilfe wohl vollbracht.
(Strophe)
Ich sitz in der U- Bahn und schau in Gesichter. Manche sind
leer und manche sind bitter. Wie ein endlos Gewitter im Sommer
es wär. Was fällt einem schwer, was fällt einem
zur Last? Das eigene Leben mit wenig Kontrast. Gibt es denn
Farbe, es gibt doch die Frage. Warum sind wir hier, wozu sind
wir da? Tagtäglich der gleiche Eklat, keiner gibt Antwort.
Doch ich vertrete den Standpunkt, Leuten zu helfen, denn Hilfe
ist selten. Wie gut wär die Welt wenn alle sie melden.
Was Gutes zu schaffen, das Spenden von Sachen. So dass alle
es schaffen, was aus sich zu machen. Nicht weg zu gucken wenn
Menschen sich ducken. Courage zu zeigen und nicht zu schweigen,
wenn andere leiden und jämmerlich weinen. Reich eine
Hand, denn bist du mal unten, vielleicht schenkst du dann
Dank. Dieser Person der du damals geholfen hast. Denn Hilfe
ist das was du daraus machst.
(Refrain)
Es kann jeden treffen. Auch du bist gemeint. Du wirst Opfer
der Gewalt, Ohne Hilfe,
ohne Halt. Stelle dir vor, das Gefühl das du hast. Und
was hätte etwas Hilfe wohl vollbracht.
(Strophe)
Zu viele Menschen schwimmen mit der Masse. Willenlose Rädchen,
die wahrscheinlich nicht mal ahnen, wie sehr sie sich anpassen.
Fasse den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Dann hast du den Mut, bei entgegenstehenden Meinungen dich
nicht dem eigenem Meinungsbild zu entziehen. Unabhängig
von den Konsequenzen deinen eigenen Willen durch zuziehen.
Viel zu viele Einflüsse die wie Werbung und Fernsehen
dafür sorgen, einem gewisse Vorgaben ins Gehirn zu suggerieren.
Es ist nicht leicht den Mut zu fassen, Gruppenzwängen
mit Eigeninitiative zu schockieren. Es ist nicht leicht Schlimmes
leichter zu nehmen, anstatt den ganzen Hass darauf zu lenken.
Mit Vernunft Hilfsbedürftigen, Hilfe zu arrangieren.
Es ist nicht leicht, nicht nur auf sich selbst bedacht zu
sein und das zu kapieren. Aufzustehen und etwas zu sagen,
auch wenn`s dich nicht betrifft. Auch wenn du denkst das du
diesen Aufgaben nicht gewachsen bist. Doch wenn du das machst,
wirst du viel von deinen Stärken und Schwächen mitkriegen.
Daraus wachsen und deine eine Courage, wird in jeglicher Lage
Unheil besiegen.
(Refrain)
Es kann jeden treffen. Auch du bist gemeint. Du wirst Opfer
der Gewalt, ohne Hilfe, ohne Halt.
Stelle dir vor, das Gefühl das du hast. Und was hätte
etwas Hilfe wohl vollbracht.
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